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Unser Testsieger aller Überwachungskameras im Test

Abus TVAC15010 Funkkamera im Test

Die Abus TVAC15010 Funkkamera kommt als Erweiterung für das TVAC15000 Funk-Überwachungsset zum Einsatz und verfügt unter anderem über eine Infrarot Nachtsichtfunktion und einen integrierten Funksender.

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145,86 €

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Unser Preistipp aller Überwachungskameras im Test

Somikon Kabellose Überwachungskamera im Test

Kleine und flache Überwachungskamera für Indoor! Die Somikon Kabellose Überwachungskamera lässt sich besonders unauffällig platzieren und verfügt über eine zuverlässige Bewegungserkennung, sowie Geräuscherkennung. Per USB lassen sich verschiedene Einstellungen, wie zum Beispiel eine Aufnahme-Automatik, um in Intervallen von einem PC direkt auf die Kamera zu übertragen.

Unsere Bewertung
Aktueller Preis

61,50 €

Eine gute Kamera von Somikon
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Logitech Alert 700e Outdoor Add-On Überwachungskamera im Test

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Überwachungskameras im Test – Über ueberwachungskameratest.de

Überwachungskameras für die eigene Sicherheit

Das Sicherheitsbedürfnis vieler Bürger wächst. Immer mehr Menschen rüsten daher ihre Überwachungs- und Sicherheitstechnik auf. Vor allem Überwachungs- und Videokameras werden installiert. Überwachungskameras bieten einen vielfältigen Einsatz, etwa auch als Ersatz für ein Babyphon. Der Überwachungskamera Test erklärt kurz verschiedene Modelle.

Verschiedene Techniken bei den Überwachungskameras

haus-ueberwachtGenerell gibt es zwei verschiedene Ansätze bei der Technik. Einerseits das CCTV (Closed Circuit Tele Vision), also das geschlossene Kabelfernsehnetz und das IPTV. Bei der CCTV Technik sendet die Kamera ein Fernsehsignal über das Koaxialkabel direkt an einen Fernseher. Bei der IPTV-Technik werden die Kameras per Netzwerk an ein Computernetzwerk angeschlossen. Von jedem dem Netzwerk angeschlossenen und berechtigten Arbeitsplatz aus, können die Bilder der Kameras eingesehen werden. Beim Überwachsungskamera Test konnte festgestellt werden, dass sich Funk Kamera Modelle zunehmend durchsetzten. Die Funktechnik findet sowohl bei der Standard Überwachungskamera wie auch bei der Mini Funk Kamera ihre Anwendung. Bei Funkkameras findet die Übertragung der Bilddaten per Funksignal statt. Durch das Verschlüsseln eines WLAN Funk-Netzwerkes wird die Datenübertragung gesichert.

Die einzelnen Kameramodelle Überwachungskamera Test

IP und Netzwerk-Überwachungskameras haben für Sie den Vorteil, dass Sie diese direkt an das LAN-Netzwerk anschließen können. Dabei erfolgt die Aufzeichnung auf einen Netzwerkrekorder oder Windows-PCs. Diese Netzwerkkameras haben den Vorteil, dass Sie Ihr bereits vorhandenes Netzwerkes verwenden können. Doch diese Überwachungskameras zeigen im Test auch Nachteile, diese liegen vor allem in kurzen Aussetzern (Ruckeln) oder Latenzzeiten. Wie stark Sie diese Störungen bemerken, hängt von Ihrer Netzwerkqualität ab. Gerade bei Livebetrachtungen sollten Sie daher lieber SDI oder PAL- Überwachungskameras bevorzugen. Netzwerkkameras können Sie alternativ auch als WLAN-Kameras erwerben. Diese brauchen neben dem WLAN-N auch einen Empfangspegel von mindestens 60 Prozent. WLAN-Überwachungskameras funktionieren in der Praxis nur in direkter Nähe zum Router. Pro WLAN können Sie ein bis drei Kameras betreiben. Im Test können WLAN-Kameras nur eingeschränkt empfohlen werden.

SDI oder PAL Kabelkameras über Langzeitrekorder

Schon mehr als 20 Jahre sind Überwachungskameras im Handel, die ein Standard TV-Signal auf Koaxkabel übertragen. Dieses System wird auch heutzutage noch am häufigsten verwendet. Sie profitieren dabei von einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Sie können diese Überwachungskamera an einen Langzeitrekorder mit Festplatte anschließen, welcher auch über Netzwerk oder Router in das Netzwerk eingebunden werden kann. Diese Überwachungskameras übermöglichen ruckelfreie und latenzzeitfreie Livebilder. Wenn Sie Wert auf Livebetrachtung legen, sind diese Kameras dazu sehr gut geeignet. Allerdings müssen Sie jede Überwachungskamera einzeln über ein Kabel anschließen. Zu den neuesten Modellen gehören HD-Kameras. Diese übertragen das Bildsignal per HD auf Koaxkabel. Alte Videoüberwachungssysteme können dabei sogar durch neue SDI-HD-Kameras ersetzt werden.

Deine Überwachungskamera Experten

Überwachungskamera mit Bewegungsmelder im Fokus

Besondere Sicherheit findet sich bei einer Überwachungskamera, die mit einem Bewegungsmelder ausgestattet ist. Der Bewegungsmelder wird in das System integriert und reagiert auf Bewegungen im gesicherten Bereich. Meist finden sich passive PIR-Sensoren, die mit Infrarot arbeiten und gleichzeitig das modernste System darstellen. Überwachungskameras mit einem Bewegungsmelder werden für mehrere Gründe genutzt: Sie lösen einen Alarm aus, können Strom sparen und Bewegungen verfolgen um dadurch bessere Bilder aufzunehmen. Dabei reagieren sie auch auf kleine Tiere.

Bewegungsmelder sorgen für mehr Sicherheit

Wer Strom im Betrieb sparen will, stellt den Bewegungssensor so ein, dass bei einer verdächtigen Bewegung die Kamera reagiert. So können sich Überwachungsprozesse optimieren lassen.

Überwachungskamera per Funk des Jahres 2014 getestet

Bei der Überwachungskamera per Funk wird ein ähnliches System wie bei der WLAN-Kamera genutzt, nur das hier eine Funkübertragung zu den jeweiligen Empfängern aufgebaut wird. Sie erfolgt meist unverschlüsselt mit einer 2.4 GHz-Verbindung, was es theoretisch ermöglicht, mit einem anderen Gerät die Daten zu empfangen, die nicht vom Betreiber genutzt werden. Aufgrund dieser Frequenz müssen keine Kosten für den Betrieb gezahlt werden, denn die Bandbreite wird für das kostenlose WLAN-Netz genutzt. Auch Bluetooth bedient sich dieser Möglichkeit.

Hohe Sendeleistung und damit mehr Reichweite dank Funk

Bei diesen Kameras muss das Netz gesichert werden, auch wenn nur etwa 100 Meter Übertragungsreichweite möglich sind. Wird das offene Funknetz nicht abgesichert, kann sich jeder die Daten beschaffen, die hier verarbeitet und aufgezeichnet werden, was zu einer großen Sicherheitslücke im System führt.

Mini Überwachungskameras - klein aber fein

Als kleine Version der klassischen Überwachungskamera präsentieren sich die Mini Überwachungskameras. Sie wird in speziellen Bereichen genutzt und soll ungeachtet bleiben, damit sie nicht entfernt oder abgeklebt werden kann.

Eine praktische kleine Kamera für die Hosentasche

Sie findet sich hierbei in den unterschiedlichsten Größen, von Wanzen, die kaum entdeckt werden, bis hin zu Schlüsselanhängern. Dadurch kann der User die unterschiedlichsten Bereiche überwachen und auch die Arbeit außerhalb des Geländes, zum Beispiel bei Ermittlungen, ist möglich. Sie verfügen hier über die gleiche Technik wie ihre großen Verwandten und können sogar eine Full HD-Auflösung bieten. Die Übertragung erfolgt über USB, WLAN oder Funk und eine Installation wird ebenfalls oft genutzt.

WLAN Überwachungskameras Testberichte von 2014

Bei WLAN Überwachungskameras handelt es sich im Grunde um klassische Überwachungskameras, die über die WLAN-Verbindung genutzt werden. Die Aufzeichnungen gelangen dabei ohne Kabel zum Endgerät, welches für die Anzeige genutzt wird. Die WLAN-Standards werden zur heutigen Zeit von allen Geräten ermöglicht und somit bleiben die Bilder auch vor fremden Zugriffen auf das Netzwerk geschützt. Der Vorteil bei den WLAN-Kameras ist die einfache Installation.

Keine Kabel dank Wireless LAN

Da sie sich dem WLAN bedienen, benötigen sie keine Form von Kabelinstallation und es werden mehrere Endgeräte bedient. So ist es möglich, über das Smartphone und die Zentrale das Gelände zu beobachten. Die Kosten sind gering, denn die Kameras werden ins Netzwerk integriert.

IP Überwachungskameras des Jahres 2014 im Test

Unter einer solchen Kamera werden Netzwerkkameras (IP Überwachungskameras = Internet protocol) verstanden, die über mehrere Arten mit dem eigenen Netzwerk kombiniert werden können. Da sie an das Netzwerk des Computers angeschlossen werden, schicken sie die Daten sofort an diesen und auch andere Netzwerkempfänger können die Videos und Bilder empfangen, wie NAS-Festplatten, USB-Laufwerke oder zusätzliche Computer. Auch Server können sich in diesem Kreislauf finden lassen.

IP Kameras sind kostengünstig in der Installation

Die LAN-Verbindung ist die einfachste Art der Installation, aber auch die WLAN-Modelle gehören zu den IP-Kameras. Aufgrund dieser einfachen Art bleibt es kostengünstig, die IP-Kameras zu installieren und die Ergebnisse zu betrachten. Besonders vorteilhaft sind sie im Urlaub, aufgrund der Datenspeicherung.

Überwachungskamera Set von Profis getestet

Wer sich für den Kauf einer Überwachungskamera entscheidet, kann hier auf ein Überwachungskamera Set setzen. Diese ermöglichen eine einfache Installation mit allen Komponenten, die hierfür erforderlich sind und auch mehrere Kameras auf einmal können verbunden werden. Dadurch ergibt sich ein Rundumschutz, der auch das ganze Gelände umfassen kann, je nachdem wie viele Kameras im Set vorhanden sind. Zu den weiteren Komponenten neben den Kameras gehören auch Kabelverbindungen und Bewegungsmelder.

Alle Komponenten in einem Set

Die Installation ist recht einfach, da in dem Set meist alle Komponenten enthalten sind, die der User für die Installation benötigt. So müssen am Ende keine weiteren Geräte dazu gekauft werden.